Beitragsarchiv (alphabetisch)
Bei der Auswertung von Listen spielen immer besondere Datensätze eine Rolle: das Minimum, das Maximum, Ausreißer, Unikate oder doppelte Einträge. In umfangreichen Listen ist es besonders mühsam, diese Zellen zu identifizieren und zu kennzeichnen. Über die Kombination von Matrixformeln mit der bedingten Formatierung ist das aber kein Problem.
Über die Datenbankfunktionen von Excel können Sie sehr gezielte und gefilterte Berechnungen in Ihren Listen durchführen. Mit den richtigen Tipps und Tricks
optimieren Sie Ihren Umgang mit den Datenbankfunktionen und erzielen somit noch bessere Ergebnisse bei Ihren Datenanalysen:
- Inhalte blitzschnell über Auswahllisten extrahieren
- Kriterienbereich als Bezug einbinden
- Verkettungen im Kriterienbereich verwenden
- Spezialformeln im Kriterienbereich einsetzen
Vorgefertigte Tabellen, in denen Anwender bestimmte Daten eingeben, aus denen dann Listen oder Auswertungen erstellt werden, sind besonders anfällig für versehentliches Löschen oder Fehleingaben, die das Ergebnis verfälschen. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen eine Methode vor, mit der Sie durch die Kombination von Zellschutz, Gültigkeitsprüfung und Datenmaske die Eingaben für vorgefertigte Excel-Tabellen narrensicher gestalten.
Excel bietet standardmäßig nur sehr wenige Verbunddiagrammtypen an. Über eine spezielle Methode können Sie die drei Diagrammtypen Säule, Linie und Fläche in einem Diagramm kombinieren und damit ein professionelles Diagramm erzeugen, in dem drei Datengruppen gemeinsam abgebildet werden.
Sie haben Dateien oder Verzeichnisse, die häufig aktualisiert werden, und Sie möchten diese Dateien oder Verzeichnisse bequem aus dem Excel-Menü heraus sichern. Über den neuen Excel-Befehl „Datensicherungs-Liste verwalten“ stellen Sie sich per Mausklick die folgenden Angaben zusammen: zu sichernde Dateien, zu sichernde Verzeichnisse, Verzeichnisse, in denen gesichert wird.
