Beitragsarchiv (alphabetisch)
Mit den Informationen aus diesem Beitrag können Sie ...
- ...die Achsen eines Diagramms unregelmäßig skalieren
- ...zeitliche Verläufe in Diagrammen im korrekten Maßstab darstellen
- ...Diagramme durch eine unregelmäßige Achsen-Skalierung übersichtlicher gestalten
Wenn Sie Excel-Tabellen genauer anschauen, werden Sie feststellen, dass Zellansichten und Zellinhalte häufig nicht identisch sind. Der Grund dafür sind Zahlenformatierungen, mit denen die Zellinhalte und die Darstellung variiert werden können. Am augenfälligsten ist das bei Datumsangaben. Wenn Sie auf dem Bildschirm 1.1.2006 sehen, steht in der Zelle der Wert 38718. So hilfreich die Formatierungen in der Praxis sind, so schwierig ist es, den tatsächlich
angezeigten Zellinhalt in einer anderen Zelle auszugeben. Wenn Sie beispielsweise in Formeln Bezüge auf Zellen Ihrer Tabellen einsetzen, verwendet Excel immer den echten Wert der Zelle – und nicht die Darstellung des Inhalts auf dem Bildschirm. Bedauerlicherweise bietet Excel keine integrierte Funktion, die diese Lücke schließt. Über einen kleinen Trick und eine Excel-4.0- Makrofunktion können Sie aber dafür sorgen, mittels einer Formel auf den Inhalt einer Zelle zuzugreifen und sehen, was in Ihrer Tabelle wirklich auf dem Bildschirm dargestellt wird.
Über die Funktion der Zielwertsuche ist es möglich, Kalkulationsmodelle „rückwärts“ aufzuzäumen, also ein Wunschergebnis für eine Zelle zu formulieren und dann Excel darstellen zu lassen, durch welche Veränderungen dieses Ziel erreicht werden kann. Dieser Betrag zeigt, wie Sie die Zielwertsuche effektiv in Ihren Tabellen einsetzen und häufig auftretende Probleme (Zahl der Iterationen, Zirkelbezug etc.) abstellen können.
Bei der Zinsberechnung unterscheiden sich die Methoden der Schulmathematik von denen der Banken. Und dabei führen beide Wege zu unterschiedlichen Ergebnissen. Bedauerlicherweise beschränken sich die Excel- Funktionen für die Zinsberechnung auf die schulmathematischen Grundlagen. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen, wo die Unterschiede liegen und wie Sie Excel dazu bringen, nach den Regeln der Banken zu rechnen. Denn einzig diese Methoden sind in der Praxis relevant.
Wenn Sie umfangreiche Tabellen ausdrucken, werden die entsprechenden Inhalte in der Regel auf mehrere Seiten verteilt. Dann kommt schnell der Wunsch auf, auf jeder Seite unten eine Zwischensumme und oben einen Übertrag auszugeben. Leider stellt Excel für diese Aufgabenstellung keine vorgefertigte Funktion zur Verfügung. Auch eine Makro- Lösung ist kaum realisierbar, da die Frage, an welcher Position Excel einen Seitenumbruch setzt, von vielen Faktoren abhängig ist. Der installierte Druckertreiber, die eingesetzten Schriftarten oder andere Formatierungen spielen eine wichtige Rolle, die eine individuelle Betrachtung erforderlich macht. Wenn Sie aber einige Tipps und Anregungen beachten, können Sie Zwischensummen und Überträge durchaus manuell für Ihre Tabellen einrichten.
